Neues aus Bourg-Bruche / 40 Teams am Start – Spannende Quali-Rennen

Tiefer Nebel hngt schon den ganzen Tag in dem Tal in Bourg-Bruche wo sich die Rennstrecke befindent, und nach satren Regenfllen in den letzten Tagen, begannen die Trainings mit einer wahren Schlammschlacht und Rutschpartie! Da es aber den Tag heute über zum Glück nicht mehr regneteund die Strecke nach und nach abtrockenete waren die beiden Quali-Rennen am Mittag dann unter besten Bedinungen ausgetragen worden, und auch gleich dasn erste Qualirennen der Gruppe A hatte es in sich. 20 von den insgesamt 40 am Start befindlichen Teams wolten sich einen der ersten 12 Plätze sichern. Daiders – Daiders legten einen klassischen Frühstart hin und schossen über das Startgatter wie über eine Rampe und mussten nach kurzen abstieg vom Gespann dann als letzte die Verfolgung aufnehemen was sie dann auch in eindrucksvoller Manier machten und sich dann noch locker unter die ersten 12 schoben und so fürs die beiden Wertungsläufe morgen qualifizierten. Sieger des Quali-Rennens wurden Daniel Willemsen – Reto Grütter vor Krister Sergis – Kaspars Stupelis und als dritte fuhren Etieene Bax – Marc van Deutekom durchs Ziel. Erfreulich aus Deiutscher Sicht: Markos Happich – Meinrad Schelbert als vierte und Martin Walter – Andre Saam als neunte, qualifizierten sich ebenfalls ohne größere Probleme. Marko Schulz – Mario Meusburger hingegeben schafften es als 17. der Gruppe A leider nicht sich fürs Finale zu qualifizieren, haben aber noch im sogenannten Last Chance Race sich als eine der 6 Zeitbesten zu qualifizieren, dies dürfte allerdings sehr schwer werden, angesichts der Konkurenten.

In der Gruppe B ging es ebenso spannend weiter und es war das komplette Program der Dramen geboten von starker Leistung bis zum bitteren Ausfall und aumgekehrt, es war einfach alles dabei! 6 Teams – alle innerhalt von 3sek. kämpfen über 8 Runden lang lieferten ein Klasse überholmanöver hin und machten es bis zum Schluss spannend, genaus wie Clohse – Bax, die mit Martin-Klin zusammen gerasselt waren und sich nach einem Überschlag von Platz 9 auf’Platz 14 zurück gefallen waren, und sih dann in derletzten Runde als glückliche 12 qalifizeriten! Thoma Morch – Marius Strauss aus Deutschland hatten ebenso Pech da ihenen in der letzte Prüfung ein abgerissener Kupplungshelebn keine Chance hatten, und ebenfalls ins Last Chance Rennen muüssen, um sich zu qualifizieren, aber zumindest auf dem Papier sind sie mit das stärkste Team und qualifizierten sich dann auch als drittes von sechs Teams und sind somit morgen bei den beiden Finalläufen dabei!