Team Happich/Betschart ließ es auf ihrer Abschlussparty richtig krachen!

Nach der langen und harten Saison 2009, gab es natürlich wie gewohnt Ende November nochmal eine große Abschlussparty organisiert und ausgerichtet vom Sidecarteam Marko Happich (D) – Martin Betschart (CH) in der Festhalle in Großwilsdorf, einem Stadtteil von Naumburg, wo Deutschlands bester Sidecarcrosspilot Marko Happich (D) zu Hause ist. Nachdem der ortsansässige Fanfarenzug die Feierlichkeiten musikalisch eröffente, und sechs bezaubernde Tänzerinnen die anwesenden Gäste mit zwei feurigen Tanzdarbietungen in Stimmung brachten, folgte das Hightlight des Abends! Mit rockigen Klängen von Bon Jovi untermauert, gab es einen vier Minütigen actiongeladenen Videozusammenschnitt von Marko Happich (D) – Martin Betschart (CH) zu bestaunen, was bei den Zuschauern unerwartet hohen Zuspruch fand und mit Szenenapplaus bedacht wurde. Doch der im wahrsten Sinne des Wortes echte Knaller kam dann nach eine ca. 10-12 Minütigen Lasershow, die von Minute zu Minute die Spannung aufbaute bis dann schließelich aus dem Hintergrund die feinen Klänge des 700ccm³ 2-Takter Zabelmotors zu hören waren und Marko Happich (D) – Martin Betschart (CH) hinter der Videoleinwand auftauchten und mit etwas Schwung einen sogenannten „Stagediver“ machten und samt Gespann im Sprühfeuerregen von der Bühne sprangen.

Und mit dieses insgesamt gut 30 Minuten dauernde Show hat es das Sidecarteam Happich geschafft das Stimmungsbaromater seiner Gäste direkt von 0 auf 100 zu schießen und wurde dafür mit Standing Ovations Minutenlang gefeiert. Ein kurzer Rückblick auf die Saison zurückliegende Saison, die aufgrund verschiedener Probleme mit Material und Verletzungen nicht ganz so erfolgreich wie erhofft endete, folgte ein Ausblick auf das kommenden Jahr 2010, bei dem Marko Happich (D) bekannt gab, dass man sich dazu Entschlossen hat, die int. Deutsche Meisterschaft natürlich komplet zu fahren und ihren aktuellen Meisterschaftstitel zu verteidigen, in der Weltmeisterschaft allerdings aus verschiedenen Gründen nicht alle Grand Prix zu bestreiten. Dies werden die dann Rennen wie z.B. das in 600km östlich (!!!) von Moskau in Zentralrussland gelegenen Penza sein, wo der Anfahrtsweg einfach extrem zeit- und kostenaufwendig ist. Aber mit einem kleinen halbgeöffneten Hintertürchen und einem Augenzwinkern ließ Marko verlauten, dass man einfach sehen wird was dann im nächsten Jahr sein wird. Und nach der Danksagung an alle Sponsoren und Gönner des Teams und natürlich aller Teammitglieder sowie Fans, hieß es dann hoch die Tassen und feiern bis zum nächsten Morgen.