WM Genk 1. Lauf / Willemsen – Gütter siegen knapp vor Sergis – Stupelis

Nachdem sich erfreulicher Weise alle sich am Start befindlichen Teams für das Finale qualifizieren konnten, ging es heute beim großen Tag der Gespanne im belgischen Genk richtig zur Sache. Neben dem WM-Lauf gab es noch einen Veteranen-Lauf sowie einen Sonderlauf, der mit 3 Qualifikationsguppen sich finden musste, da so viele Starter gemeldet hatten, hinzu kamen dann noch die 12 Gespanne, die sich nicht für den WM-Lauf qualifizieren konnten. Insgesamt waren bzw. sind 44 Gespanne zum WM-Lauf angereist gewesen.

Bei strahlendem Sonnenschein, nach strömenden Regen gesten bei den Qauliläufen, verlief der Start zum ersten Wertungslauf fast Problemlos lediglich Bigand -Bigand überschugen sich in der zweiten Kurve im Pulk und schieden dadurch aus. Vorneweg fuhren einmal mehr Kristers Sergis – Kaspars Stupelis, konnten ihre Führung allerdings gerade mal 1 Runde dann flogen Daniel Willemsen – Reto Grütter an Ihnen vorbei und gaben ihe Führung bis zum Ziel auch nicht wieder ab. Als zweite waren Sergis – Stupelis ihnen zwar immer dicht auf den Fersen konnten aber ihren 3sek Rückstand nicht verkürzen um noch einmal an Willemsen – Grütter ranzukommen. Dirtte wurden die Belgier Jan Hendickx – Tim Smeuninx vor Joris Hendrix – Kaspar Liepins. Pech hatten die Lettischen Gespanne Daider – Daiders denen der Kipplungshebel festging und sie bereits in Runde 3 ausfielen und Rupeiks – Kurpnieks hatten 2 Runden vor schluss einen platten und fielen so noch vom 4. auf den 7. Rang zurück. Marko Happich – Meinrad Schelbet hatten ab der 2. Runde mit einem Defekt an der Lenkung zu kämpfen, eine Unterlegscheibe im Lenkkopf war gebrochen und hatte sich so ungünstig verkeilt, dass Marko nur ganz schwer und nur bis zu einem Gewissen Winkel einlenken konnte. So war es natürlich schwer meh als Platz 11 heraus zu fahren.

Riesenpech hatten wieder mal Martin Walter – Andre Saam die an 11 Stelle liegend mit gebrochenem hinteren Dämpfer kuz vor Schluss aufgeben mussten. Thoams Morch – Marius Strauss fuhren ein tollen Rennen und lieferten sich einen harten Kampf in einer Guppe aus 7 Gespannen und gingen als 19 am Ende mit zwei WM-Punkten im Gepäck über die Ziellinie